Schritt für Schritt zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt
Methoden-Workshop der BauWohnberatung Karlsruhe im Rahmen der Mannheimer Projekttage

Am 21. Januar fand im Rahmen der Mannheimer Wohnprojektbörse unter der Überschrift “Schritt für Schritt zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt” ein Methodenseminar der BauWohnberatung Karlsruhe (BWK) statt. Moderiert von BWK-Geschäftsführer Alexander Grünenwald waren fast 40 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wohnungswirtschaft, Architektenschaft aber auch Privatpersonen zusammenzukommen, um einer gemeinsame Vision gemeinschaftsorientierten Wohnens zu entwerfen.

Als hilfreiche Werkzeuge auf dem Weg zum gemeinsamen Wohnprojekt stelle Grünenwald dabei die von der BWK entwickelte Toolkartenmethode vor – ein individuell gestaltbares, interaktives Planungs- und Maßnahmenportfolio, auf dessen Grundlage, konkrete Weichenstellungen für die Entwicklung eines eigenständigen Projektprofils möglich sind. Andererseits das sogenannte “Dragon Dreaming” eine erfolgreiche Methode gemeinsame Visionen zu entwickeln – vor allem aber diese auch erfolgreich in die Realität umzusetzen.

Beide Methoden stießen bei den Teilnehmern auf großes Interesse, konnten sie anhand mehrer Beispiele doch hautnah erleben, wie leistungsfähig diese beiden Vorgehensweisen sind, um gemeinsame Zeile mit möglichst geringen Reibungsverlusten, vor allem aber auch mit Spaß zu erreichen. So ist z.B. eines der wesentlichen Elemente des Dragon Dreaming des bewusste gemeinsame Feiern von erreichten Erfolgen – nicht nur am Ende des gesamten Planungs- und Realisierungsprozesses, sondern auch auf dem Weg dorthin.

Projekttage für Gemeinschatliches Wohnen
Am 20. und 21. Januar 2012 in Mannheim

Individuell planen. Gemeinsam bauen. Urban wohnen. – So lautet das Motto der Mannheimer Projekttage am 20. und 21. Januar 2012 im Ratssaal des Stadthauses. Parallel zum Programm der Fachtagung findet am Samstag, den 21.01, eine Projektbörse statt. Dabei haben Interessierte die Möglichkeit mit Vertretern ganz unterschiedlicher Projektformate und Gemeinschaftsformen ins Gespräch zu kommen.

Getragen von der Überzeugung, dass gemeinschaftsorientierte Projekte zahlreiche Vorteile bieten, wird im Rahmen der Veranstaltung so ein umfassender Überblick über das große Spektrum an Wohnformen und der in den Planungs- und Realisierungsprozess involvierten Akteure und ihre Rolle ermöglicht.

Zusätzlich wird im Stadthaus vom 20.–27.01.2012 die Ausstellung „Zusammen planen – gemeinsam wohnen“ des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. zu sehen sein. Der Eintritt ist wie das gesamte Tagungsprogramm und die Projektbörse kostenlos!

Anmeldungen zur Fachtagung bitte mit Hilfe des Einladungsflyers, der unten zum Download für Sie bereit steht!


PDF >Einladungsflyer_20_-_-21__Januar_2012.pdf

Ein großes Loch für das i3-Projekt Wohnhof Atrium in Wiesloch - Die Baugrube zeigt die Dimensionen des künftigen Wohnhofs

Nun ist es offensichtlich: Die Bauarbeiten für den Wohnhof Atrium in Wiesloch haben massiv begonnen. Am 21. November rollte ab dem frühen Morgen der Bagger auf dem Baugrundstück in Wiesloch. Bald wurden die beachtlichen Dimensionen des späteren Wohnhof-Areals sichtbar. In das “große Loch” wurde bereits die Dammschicht eingebracht als Vorbereitung für die nach kurzuer Winterpause noch im Januar zu betonierende Bodenplatte.


Die Baugrube nimmt Formen an!

Gute Nachricht aus Wiesloch: Erster Spatenstich am 4. November 2011!

Ja, jetzt ist es bald soweit mit dem Baubeginn. Das Angebot für den Rohbau liegt vor, der Notartermin für den Grundstückskauf fand am 23. September statt. Der Gesellschaftervertrag für die Bauphase und die Teilungserklärung sind auf den Weg gebracht, nur noch das schöne Süd-Haus 1 ist noch zu haben!
Wer jetzt noch dabei sein will muss schnell handeln!

Erster Spatenstich am 4. Novmeber 2011!


Das fertige Baugesuch!

Allengerechtes Wohnen in Burgrieden
Bürgerworkshop am 22. Oktober 2011, um 14 Uhr

Eine Umfrage der Gemeinde Burgrieden im Jahr 2009 ergab, dass die Bürgerschaftt sich auch dann Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Sicherheit wünscht, wenn körperliche Einschränkungen das Leben künftig einmal erschweren sollten. Wie sollte das konkrete Wohnumfeld aussehen, um den persönlichen Alltag auch künftig dauerhaft selbständig gestalten zu können? Inwiefern ist ein barrierefreies Umfeld für Menschen aller Altersstufen von Vorteil?
Dabei ist zu überlegen, wie man gemeinsames barrierefreies Wohnen so organisieren könnte, dass einerseits Rückzugsmöglichkeiten in die Privatsphäre gegeben sind und andererseits Geselligkeit und Kontakte nicht zu kurz kommen.
Dabei soll der Grundsatz gelten: „So viel Selbständigkeit wie möglich, soviel Hilfe wie nötig“

Vor diesem Hintergrund ist es erklärtes Ziel der Gemeinde, ein solches Projekt gemeinsam mit der Bürgerstiftung Burgrieden in den nächsten Jahren umzusetzen.

Nach einer erfolgreichen Projektauftaktveranstaltung am 15. September 2011 findet am Samstag, den 22. Oktober, von 14.00-18.00Uhr nun ein Bürgerworkshop statt, in dem erste konkrete Projektansätze entwickelt werden sollen.

Veranstaltungsort: Bürgersaal im Rathaus der Gemeinde Burgrieden
Zeit: Samstag, der 22. Oktober 2011, um 14.00 Uhr. Anmeldung bei der Gemeinde Burgrieden erbeten.


In der Gemeinde Burgrieden soll ein innovatives Gemeinschaftswohnprojekt entstehen.

Projektstammtisch der i3-community Rheinzabern macht Winterpause - neue Termine voraussichtlich ab Frühjahr 2012

Seit dem 2. September 2010 trifft sich in Rheinzabern an jedem ersten Donnerstag eines Monats im Kleinen Kulturzentrum ein Projektstammtisch rund um die neue i3-Community “Gemeinschaftlich Wohnen am Erlenbach” treffen, die auf dem Grundstück Hauptstraße 47 (Anwesen Schön) entstehen wird.

Ziel der Treffen ist einerseits die Möglichkeit zu bieten, sich regelmäßig über den aktuellen Stand des Projekts informieren zu können, gleichzeitig soll sich aus diesem Projektstammtisch im Lauf der kommenden Monate aber auch die künftige Bewohnergemeinschaft entwickeln. Alle Menschen, die sich für i3 insgesamt, vor allem aber das konkrete i3-Wohnprojekt in Rheinzabern interessieren, sind daher ganz herzlich eingeladen, an diesen regelmäßigen Treffen teilzunehmen. Je früher Sie dabei sind, desto mehr können Sie mitbestimmen!

Treffpunkt:

Jeden ersten Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern, Hauptstraße 45, 76764 Rheinzabern

Achtung: Der Projektstammtisch macht Winterpause - neue Treffen voraussichtlich ab Frühjahr 2012.


Das kleine Kulturzentrum

Terminvorschau Enzklösterle - Bitte Vormerken!
Die Regine Erhard & Co. KG lädt ein: Nächster Termin der Planungsgemeinschaft für die i3-Community Enzklösterle am 18. Februar 2012 um 11.00 Uhr

Wie immer sind auch all jene InteressentInnen ganz herzlich eingeladen, die bisher noch an keinem der vorangegangenen Treffen teilgenommen haben. Da die Planung nun mit jedem weiteren Treffen zunehmend konkreter wird und wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, ist es für "Spätentschlossene" jetzt höchste Zeit einzusteigen!

Weitere Infos unter: www.i3-community.de und www.am-lappach-wohnen.de

Terminvorschau: Weitere Treffen sind geplant am Samstag, 17. März, Samstag, 14. April und Samstag, 12. Mai jeweils um 11 Uhr.

Achtung: Alle Termine finden in einem Raum des evangelischen Pfarramts im Kirchweg 22 in Enzklösterle statt!

Parken Sie einfach am Projetkstandort vor dem Hotel am Lappach im Aichelbergerweg 4 und gehen Sie über die Durchgangsstraße hinüber auf die andere Seite, ein paar Schritte durch den Kurpark bis zur Kirche. Der Gruppenraum liegt links von der Kirche.

PDF >Otsplan09_1_1.pdf


Impressionen vom 8. InteressentInnentreffen

Werkbund-Jahrestag in Frankfurt
16.-18.9. 2011 Hörsaalzentrum der Goethe-Universität

Die zentrale Tagung des Deutschen Werkbunds wird in der Zeit vom 16. bis 18. September 2011 in Frankfurt am Main im neuen Hörsaalzentrum der Goethe-Universität, Campus Westend stattfinden. In einem interdisziplinär besetzten Kongress werden zentrale Gesellschaftsfragen des beginnenden 21. Jahrhunderts unter einem erweiterten Gestaltungsbegriff thematisiert.
Zwei Eröffnungsvorträge am 16. September spannen einen Bogen von der Gründungsphase des Deutschen Werkbunds zu Beginn des
20. Jahrhunderts bis zu den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dieses Jahrhunderts.

Der Kongress am 17. September sieht vier Themenblöcke mit insgesamt acht Referaten aus unterschiedlichen Bereichen der Geistes-, Gesellschafts-, Erziehungs-, Umwelt-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften vor:

I. Leben in Städten – über den Einen und die Anderen befasst sich mit den soziologischen und philosophischen Aspekten des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften.

II. Selbstermächtigung und Partizipation – über Teilhabe an Politik, Gesellschafts- und Gestaltungsprozessen fragt nach der
Einlösbarkeit von Menschenrechten als Versprechen und Herausforderung demokratischer Gesellschaften.

III. Gebrauch versus Verbrauch / Von Menschen und Dingen – über Produktion und Konsumtion thematisiert neue Ansätze verantwortlichen
Handelns und Wirtschaftens.

IV. Ein Leben nach dem falschen / Mensch und Verantwortung – über den Umgang mit materiellen, geistigen und ideellen
Ressourcen untersucht vorhandene Potentiale und ihren möglichen Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen.

Zu der Führung »Spektrum – Hellerhof, Westhafen, Europaviertel« durch drei Quartiere im Frankfurter Westen lädt der Werkbund Hessen abschließend am 18. September ein.

Nähere Infos und Anmeldunterlagen als PDF zum Download.

PDF >Referenten.pdf
PDF >Anmeldunterlagen.pdf

i3-Community© Wiesloch
Nachbarschaftlich Wohnen im Wohnhof "Atrium"

Die bisherige “Planungsgemeinschaft Wohnhof Atrium GbRmbH” Wiesloch hat entschieden, künftig als i3-Community ihre Projektumsetzung zu verfolgen. Das Team der BauWohnberatung Karlsruhe wurde hierzu Ende September 2010 mit der weiteren Projektmoderation, Unterstützung bei der Interessentenfindung sowie der Planungs- und Umsetzungsbegleitung beauftragt. Das vom Architekten Klaus Holfelder entwickelte Wohnhof-Projekt als generationsübergreifender Ansatz befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Planungsstand, eine Realisierung im Neubaugebiet Äußere Helde in Wiesloch ist in greifbare Nähe gerückt.


Eine Übersicht über mögliche Grundrisse und freien Häuser bzw. Wohnungen finden Sie unter:

i3-Community Wiesloch

Interessierte für die noch freien Häuser und Wohnungen können sich auch jederzeit melden bei der:

BauWohnberatung Karlsruhe
Tel. 0721-59727.18
info@i3-community.de


Weitere Infos unter: i3-Community Wiesloch


Beispiel für einen umbauten Wohnhof

i3-Community© Kirchheim am Nördlinger Ries
"Gemeinsam Wohnen im Klosterhof"

“In Kirchheim am Ries im Ostalbkreis soll im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster ein Projekt „gemeinsam Wohnen im Klosterhof“ entstehen. Die gesellschaftliche Entwicklung fordert und ermöglicht neue, zukunftsweisende Wohnformen. Verantwortlicher Umgang mit Ressourcen fördert den Einbezug und Reaktivierung vorhandener Bausubstanz. Die Wohnqualität eines ehemaligen Klosters reizt ein besonderes Wohnprojekt zu realisieren.”
So beginnt die Vorstellung des neuen Wohnprojektes auf der eigenen Homepage der Initiatoren Zenta und Rudolf Egelhofer, beide bereits seit längerer Zeit Bewohner in der teilweise sanierten Bausubstanz der ehemaligen Klosterbrauerei.

Die Egelhofer`s haben aktuell die BauWohnberatung mit der weiteren Projektentwicklung als eine neue i3-Community beauftragt. Wir werden in kürze hier über den aktuellen Projektstand und die weiteren Schritte berichten. Ausführliche Informationen zu den bisherigen Projektaktivitäten, der besonderen reizvollen Lage der denkmalgeschützten historischen Bausubstanz hoch am Rande des bedeutsamen Klosterhofs mit einem wunderbaren Landschaftsbezug zum Nördlinger Ries erhalten Interessierte auf der aufschlussreichen Projekt-Homepage: zum Klosterhof-Projekt
Tel.-Nr. Rudolf und Zenta Egelhofer:+49 (07362) -3711
oder www.wohnenimklosterhof.de/ bzw. unter www.i3-community.de


Südansicht des geplanten Klosterhofs

Neues i3 Projekt geht in der Gemeinde Rheinzabern an den Start

Nach dem dem erfolgreichen Start des i3-Projekts in der Schwarzwaldgemeinde Enzklösterle startet in diesem Frühjahr das zweite i3-Projekt unter der Überschrift "Gemeinschaftlich Wohnen am Erlenbach" im pfälzischen Rheinzabern im Landkreis Germersheim.

Im Rahmen eines Public Private Partnership, kurz PPP, zwischen der Gemeinde und einem privaten Hausbesitzer auf benachbarten Grundstücken im historischen Ortskern entstehen gleich zwei neue Wohnprojekte auf der rechtlichen und inhaltlichen Basis einer i3-Community.

Beide Projekte sollen dabei als jeweils eigenverantwortliche KG unter dem Dach einer gemeinsamen Komplementär-GmbH unter Führung der Gemeinde Rheinzabern betrieben werden und ganz unterschiedliche Interessentengruppen für ein gemeinschaftliches Wohnen und Leben im malerischen Ortskern der Gemeinde ansprechen.

Neben eher kleinteiligen Wohneinheiten für Bürger/innen aus der Gemeinde Rheinzabern selbst und deren unmittelbarem Umfeld, die u.U. einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben, sollen auch attraktive Wohnungen für gemeinschaftsorientierte Ansätze im intergenerativen Kontext angeboten werden, die überregional interessant sind.

Ergänzt wird die Wohnnutzung dabei durch kommunikative Gemeinschaftsangebote bzw. soziale Infrastruktur in den jeweiligen Erdgeschossbereichen der Bestandsgebäude, die bedarfsorientiert durch Neubauten ergänzt werden sollen.

Durch die in den kommenden Jahren geplante Straßenbahnanbindung an die Stadt Karlsruhe wird sich Rheinzabern in den nächsten Jahren in der Aussenwahrnehmung zunehmend zu einem zentrumsnahen “Vorort” entwickeln, der für viele Menschen attraktiv wird, die die Angebote eines Oberzentrums zwar schätzen, dennoch aber außerhalb der Stadt leben möchten.


Animation - Neu trifft alt

10 Jahre ZAG - Projekt wird zum bundesweiten Vorbild

Mit einem Volkshochschulkurs im Herbst 1998 fing alles an - doch das ist längst Geschichte und gerade konnte der ZAG-Verein Karlsruhe am 3. November 2009 sein 10jähriges Bestehen feiern. Und 5 Jahre sind es nun auch schon her, seitdem die ersten mutigen ZAG-Mitglieder im Jahr 2003 ihr gemeinsames Wunschwohnprojekt in der Kaiserallee 22 beziehen konnten. Mittlerweile ist das Projekt zum bundesweit bekannten Vorzeigeprojekt avanciert und die Bewohnerinnen erleben kaum eine Woche, ohne dass ganze Gruppen oder Einelmitgleider in- und ausländischer Wohninitiativen oder Pressevertreter bei ihnen anklopfen und wissen wollen: Wie habt Ihr das eigentlch gemacht? Und warum läuft das Projekt bei Euch auch nach 5 Jahren Wohnerfahrung noch immer so gut oder gar besser als am ersten Tag? In der Rubrik Presse finden Sie einen ausführlichen Zeitungsartikel der BNN zum 10jährigne ZAG-Jubiläum.


Die ZAG-Gruppe vor Ihrem gemeinsamen Wohnprojekt

Erste Interessentenveranstaltung für das neue i3-Wohnprojekt Enzklösterle am 18. Juli 2009

Am Samstag, den 18. Juli 2009, findet von 14.00 bis ca. 17.00 Uhr die erste Informationsveranstaltung zum neuen i3-Wohnprojekt im Hotel am Lappach in der Schwarzwaldgemeinde Enzklösterle statt. Das Projekt, das in einem umgebauten ehemaligen Ferienhotel realisiert wird, bietet ein innovatives, völlig neues Organisations- und Finanzierungsmodell, verbunden mit einer aktiven Bewohnergemeinschaft nach dem Motto „Eigene Haustür, gemeinsames Dach“. Im Rahmen der Veranstaltung wird das „i3-Konzept“ ausführlich vorgestellt. Die neuen Wohnungen mit einer Größe von ca. 50 – 100m² werden ergänzt durch umfangreiche Gemeinschaftseinrichtungen bis hin zum Wellnessbad. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der neu eingerichteten Projekt-Homepage www.wohnen-am-lappach.de


Alte Südfassade - Sie wird im Rahmen einer Totalsanierung des Gebäudes mit verglasten Wintergärten und Loggien ausgestattet.
Unten rechts befindet sich das Wellnessbad.

Offizielle Präsentation der Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen + Services" am 29. April 2009 in der Sparkasse Germersheim

Im Rahmen einer Feierstunde wurde in der Sparkasse Germersheim am 29. April 2009 in Anwesenheit von Landrat Dr. Brechtel die Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen + Services", die die BauWohnberatung Karlsruhe gemeinsam mit der Kreisverwaltung des Landkreises Germersheim in einem rund 18 monatigen Prozess erarbeitet hat, offiziell vorgestellt. Begleitend wird in der Sparkasse Germersheim bis zum 15. Juni 2009 eine Ausstellung über Ablauf und Inhalt des zu Grunde liegenden Forschungsprozesses präsentiert.
Kostenlose Exemplare der Broschüre können unter folgendem Link downgeloaded werden:

Broschüre Germersheim


Landrat Dr. Brechtel bei der offiziellen Präsentation der Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen und Services"

Neue Wohnformen sind gefragt!
Haus Noah – Allen gerechtes Wohnen in der Pfingstweide

Das Haus Noah der LUWOGE, das Wohnungsunternehmen der BASF, hat einen in Deutschland einmaligen Ansatz: Zusammen mit professionellen Partnern u.a. der BauWohnberatung Karlsruhe hat die LUWOGE verschiedene Wohnformen für Jung und Alt in einem bestehenden Mehrfamilienhaus aus den 70er Jahren entwickelt. Ziel ist es, alle Generationen über differenzierte Stockwerkskonzepte hinweg zusammenzuführen, die gegenseitige nachbarschaftliche Hilfe zu fördern und die Bewohner gleichzeitig in den Stadtteil zu integrieren.


Neugestaltetes Haus Noah - Aussenansicht

Am 8. Juli konnte das Projekt, nun feierlich eröffnet werden. Fast alle der neu geschaffenen bzw. umgebauten Wohnungen konnten bereits vermietet werden.

Die LUWOGE hat in drei Jahren rund drei Millionen Euro in das Projekt investiert. Der Bund hat hierzu einen Zuschuss von 750.000 Euro bewilligt. Die Neugestaltung des Hauses erfolgt im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für das Wohngebiet Pfingstweide.


Zwei über einen Außen-Void verbundene Stockwerke

Stimmen von der Eröffnungsfeier

Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen:
"Im Rahmen des Themas Demographischer Wandel ist das Haus Noah ein Vortzeigeprojekt für Ludwigshafen und die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar."

Prof. Dr. Ingolf Deubel, Finanzminister des Landes Rheinland Pfalz:
"Haus Noah ist ein Projekt der Zukunft: es ist wirklich innovativ und in Deutschland einmalig! Zu Recht hat das Bundesbauministerium diesen Ansatz preisgekrönt."

Dr. Harlad Schwager, Vorstand BASF AG:
"Das Haus Noah ist ein Abbild der Gesellschaft."


Feierliche Eröffnung des Hauses Noah mit Herrn Finanzminister Ingolf Deubel (RLP) (z.v.l.), Frau OB Dr. Eva Lohse (d.v.r.) und dem Vorstandsvorsitzenden der LUWOGE Dr. Matthias Hensel (e.v.r.)

Birkenhof eröffnet!

Mit der Unterzeichnung eines Erbpachtvertrages zwischen der Stadt Karlsruhe und dem heutigen Pächter und Betreiber des ehemaligen Stadtguts "Birkenhof", Carsten Weber war im Mai 2008 der Durchbruch für dieses wichtige Projekt gelungen.
Bautrupps der Karlsruher AWO haben die Bestandsgebäude dann über den Sommer 2008 hergerichtet und umfangreiche Umbaumaßnahmen im Bereich der ehemaligen Scheune durchgeführt, die jetzt einen Multifunktionsraum und Veranstaltungsflächen beherbergt. Eingeweiht wurde der Birkenhof am 13. und 14. September 2008 mit einem zweitägigen Hoffest.

Neben einem Landschaftspflege- und Archehof in den alten Gebäudebeständen unter Regie Carsten Webers entstand parallel dazu ein Mensch-Tier Begegnungszentrum (Scheune) und eine Außenstation des Pamina Rheinparks.
Ergänzt werden soll dieses Ensemble mittelfristig noch um einen Neubau mit Wohnraum für Behinderte, Demente und sozial benachteiligte Jugendliche.


Andrang bei der offiziellen Einweihungsfeier

Preise für Karlsruher ZAG-Projekt -"Wohnen am Hofgarten"

Gleich über zwei Preise innerhalb kurzer Zeit konnte sich das BauWohnberatungsprojekt "ZAG-Wohnen am Hofgarten" in Karlsruhe freuen.
So belegte das Projekt einen ersten Preis beim Landeswettbewerb "Wohnen im Zentrum - Strategien für attraktive Stadt-und Ortskerne", der von den Baden-Württembergischen Bausparkassen und dem Innenministeriums Baden-Würrtemberg augelobt und am 7. November 2006 im Rahmen eines Städtebaukongresses in Karlsruhe übergeben wurde. Außerdem konnte der innovative Projektansatz auch das Preisgericht beim Bundeswettbewerb "Generation 50 plus" der KFW-Bank, des ZDF und des Nachrichtenmagazins WISO überzeugen und belegte dort einen sehr guten vierten Platz. Die Preisverleihung dazu fand am 24. Mai 2006 in der KFW-Zentrale in Berlin statt.

Weitere Infos zum KFW-Award 2006 finden sie unter:

www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,3937696,00.html


Feierliche Preisverleihung des KFW-Awards 2006 in Berlin

Die Metropolregion Rhein-Neckar als Modellregion für eine zukunftsfähige, altengerechte Wohnungspolitik

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sind konkrete Projekte für ein neues Wohnen im Alter gefragt. Damit tut sich aber auch eine ganz neue Nachfragesituation auf, der heute aber noch kein angemessenes Angebot gegenübersteht.

Handlungsfeld Metropolregion Rhein-Neckar

Es in der Bundesrepublik zwar bereits eine Reihe von progressiven Einzelbeispielen, aber keine nennenswerte Vernetzung. Die Metropolregion Rhein-Neckar eignet sich hervorragend, die wichtigsten Typen eines altersgerechten Neu- oder Umbaus mit der notwendigen Differenzierung beispielhaft darzustellen.

Auf der Basis einer Initiative der BauWohnberatung des Deutschen Werkbundes in Verbindung mit der Beton Marketing Süd GmbH , hat sich die HeidelbergCement AG bereit erklärt, als bundesweit einmaliges Modell eine
solche Aktion in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Thema „Neues Wohnen im Alter“ zu starten.

Im Focus stehen hier zunächst konkrete Projekte in Pilotkommunen wie Heidelberg, Ludwigshafen, Speyer, Walldorf, Wiesloch und dem Landkreis Germersheim im weiteren Verlauf sollen sich aber auch andere Kommunen, Wohnungs-bau- oder Sozialträger an dem Modellprojekt beteiligen können. Ergänzend dazu finden Workshops und Seminare für Entscheidungsträger aus Politik und Wohnungswirtschaft statt.

Die Projektpartner treten im Rahmen der Aktion gemeinsam als „Leuchtturmprojekt“ auf, eingebettet in das Aktionsprogramm der Metropolregion Rhein-Neckar / Urban Plus. Jede der Städte und Gemeinden wird als Zielvorgabe ein ganz besonderes Modell in einem ausgewählten Stadtquartier entwickeln und realisieren. Diese konkreten Projekte sollen für eine interessierte Öffentlichkeit aus ganz Deutschland im Sinne eines hochqualifizierten Planungstourismus zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie auch unsere eigens für diese Projekt eingerichtete Homepage:

www.rhein-neckar-50plus.de


Metropolregion Rhein-Neckar mit Partnergemeinden

Das Projekt
"ZAG am Hofgarten"
in Karlsruhe

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter - ein Modellprojekt einer neuen Wohnpolitik für Menschen in der dritten Lebensphase

1. Preis beim Landeswettbewerb "Wohnen im Zentrum" der Baden-Württembergischen Bausparkassen 2006
4. Platz beim KFW-Award 2006


Projekt ZAG-Wohnen am Hofgarten